Farbe her in Chaos City

Chaos hat viele Gesichter. Bei uns hat es die gestalt eines zu beziehenden Hauses angenommen, welches idyllisch im grünen Speckgürtel der Bundeshauptstadt gelegen meine Zeit mannigfaltig vereinnahmt. So kann mal eben Renovieren schnell zu einer Lebensaufgabe mutieren, ja mitunter zu einem philosophischen Kleinkrieg der richtigen Streich und Farbgebungstechnik ausarten. Apropo Streichtechnik: da fällt mir doch Prompt mein Männliches Pendant ein, welches Anweisungen gebend, seelenruhig zuschaut wenn ich gerade den Kampf gegen klinisch weiße Wände ausfechte. Selbiger Renovierungskritiker lässt sich ungebeten zu mannigfaltigen Tipps hinreißen, schlendert aber seelenruhig über die Malerplane eines gerade gestrichenen Raumes mit dem Erfolg seine Farbtapsen so zu verteilen, das es nebst den Renovierungsarbeiten auch gleich mal Anlass zu einer Grundreinigung gegeben wird. Alles reden hilft da nichts, denn Männer sind Grundsetzlich von sämtlicher Schuld freizusprechen und sowieso in jeglicher Form mit den Geschehnissen auf Teppich und Laminat in keinerlei Verbindung zu bringen. So erspare ich mir Vorträge und Gezeter und greife gleich zum Lappen. Letzterer diskutiert wenigstens nicht. Interessanter Weise musste ich feststellen das Renovierungsarbeiten sich prompt in die Länge ziehen wenn die Zeit knapp wird. Festzustellen ist auch das kleine Kinder völlig immun gegen sämtliche Versuche sind Weiße Wände weiß zu halten und es durchaus schaffen selbige Wände den Dreckstatus ihrer Hände anzugleichen. Dieses erfreut mal wieder das Muttertier welches das Gefühl nicht los wird das sie noch in weiter Zukunft mit den Pinsel in der Hand ihren Tribut zollen muss. Aber solch ein Wechsel des heimischen Domizils hat ja auch seine positiven Seiten: eine davon ist das die Hoffnung auf ein wohnliches Heim und etwas Entspannung nach dem Stress des. Dagegen spricht die Tatsache das der Mann als solches grundsätzlich den Hammer fallen lässt, wenn die hälfte der Möbel oder beziehungsweise die Flimmerkiste aufgebaut und an ihren Ort platziert wurde. Fehlende Lampen, vergessende Abschlussleisten in der Küche bis hin zu halbmontierten Ikeawerken werden zur Freude von Sportschau und Tatort der Ignoranz feilgebeten. So sieht man wohl tausende Hausfrauen unter ihre halbmonierte Küche kriechen um den Staubmäusen ein jehes ende zu bereiten oder Leuchten an Plätzen schleppen um im halbdunkel wenigstens etwas Licht zu verfügung zu haben, während das Männliche Gegenstück sein Feierabendbier schlürft. Na: Wohl bekommts! Ja so ist das bei uns, vielleicht nur bei uns, oder doch auch im Rest der Republik??? Ein Lichtblick stellt da der Sitting cool Stuhl der Firma Lento dar. Ja wir hatten das große Glück den doch nicht gerade billigen Stuhl testen zu dürfen. Erst konnten wir es kaum glauben als wir zu einer der fünf Familien zählen die die Luxussitzgelegenheit testen dürfen. So kam es, dass eines Tages der Postbote, welcher üblicherweise nicht zum klingeln neigt sondern lieber ein Freund von Kuli, Benachrichtigungskarte und Tesa zu sein scheint, schwitzend hinter einen überdimensionalen Paket hervor lugte . Wir nahmen das Möbel gleich als eines der ersten Dinge mit ins neue Haus. Dort war genug platz um den Karton zu entweihen und das Goldstück auszupacken. Ein wenig deutsche gründlichkeit wurde trotzdem gefordert und so platzierten wir die mitgelieferten Polster welche vorab in Gemeinschaftsarbeit von uns per Mausklick online ausgewählt wurden an ihren Platz was so einfach war das die Kinder sie auch präzise aufkleben konnten. Das erste Probesitzen überzeugte und der Look war außergewöhnlich. Den ersten Belastungstest musste der Kinderstuhl dennoch unter dem Muttertier bestehen denn das jüngste der Fortpflanzen wollte an die Milchbar. Aus Mangel an sitzplätzen und reiner Neugier wurde die Raubtierspeisung auf den Kinderschreibtischstuhl abgehalten. Aufgefallen war wir ,das ich nicht in meine typische Fehlhaltung abweichen konnte, denn der Stuhl folgte meinen Bewegungen und ein abknicken der Hüfte brachte mich etwas aus der Balance. Ich rückte meinen nicht mehr allzu jungen Körper in eine Anatomisch deutlich sinnvollere Haltung und voila der Stuhl war eine Wohltat. Aber das er unter der Mutter besteht heißt nicht das er unter einen zappeligen Jungschüler bestehen kann. So war ich gespannt ob mein Sohn ihn im Gegensatz zu den bisherigen Sitzmöbel nutzen würde um zu malen oder seine Hausaufgaben an seinen sonst eher ungern frequentierten Schreibtisch durchzuführen, denn bisher war der Boden sein bester Freund wenn es darum geht mit Stift dem Stift das Papier zu bearbeiten. Sitzen mochte er normalerweise eher nicht, denn er wusste er kann nicht stillsitzen. Erstaunt stellte ich fest das er tatsächlich an den Tisch gezogen war. Ein Anblick der in der letzten Zeit eher selten dargeboten wurde. Dieser Stuhl war ihm deutlich bequemer und folgte seinen Bewegungen. Mein Mutterherz ist glücklich das jetzt wenigstens etwas nach Plan läuft. Ach Ja: es hat sich tatsache der Effekt eingestellt das Hausaufgaben williger bearbeitet werden se´t dem das Sitzkonzept von Levolo eingezogen ist. Ich hoffe das ist ein anhaltender Effekt und keine Fata Morgana. Mein Soh nist jedenfalls begeistert von dem collen Stuhl mit der tollen Optik und ich bin sehr zufrieden. Ich finde ja der clou an dem Sitzmöbel ist auch das man ihn Kinderleicht online zusammenstellen kann. So sit jedes Stück ein unikat. Eine Sache die den Kindern, vor allem meinen Sohn großen Spaß gemacht hat. Hier mal meine Erfahrungen mit dem Lento Sitting cool Stuhl: - wirklich ein tolles zeitloses und kreatives Design, Kinderleicht online zu kreieren - Rückenpolster sind frei vertauschbar, der kreativität ist keine Grenzen gesetzt - sehr netter Kundenservice: eine Farbe war kurzfristig nicht lieferbar aber wir bekamen umgehend Bescheid und wurden auch informiert wann der Stuhl exakt versendet wird. Es hat auf den Tag genau hingehauen. - Rückenfreundliches Sitzen: man sitzt automatisch in einer bequemen aufrechte Position. -kein starres Sitzen: der Holzrahmen federt angenehm und die Sitzbasis folgt den bewegungen des sitzenden Zwar ist das Sitzkonzept mit fast 300 € ein ziemlich teures Möbel aber es sind Welten unterschied zu dem alten Stuhl meines Sohnes ( Ikea). Also ich kann ihn empfehlen, Test bestanden . So , das wollte ich am Rande jetzt nur mal loswerden ;-)

3.6.13 23:11

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